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Bärenmacher(in) des Monats August 2011:

Nicole Sold - NiKa Bären


Bitte stellen Sie sich und Ihre Bären mit eigenen Worten vor.
Meine NiKa Bären und ich freuen sich sehr über Euer Interesse und begrüßen Euch ganz herzlich. Ich heiße Nicole Sold, bin 1974 geboren und wohne mit meinem Lebensgefährten in einer gemütlichen Wohnung im schönen Saarland in der Nähe von Saarbrücken. Beruflich arbeite ich in einer Firma als Logistikerin.

Porträt Nicole Sold, NiKa Bären   Im Sommer findet man mich überwiegend im Garten beim Buddeln oder gemütlich sitzend auf unserer Gartencouch, auf der auch schon einige Bärchen entstanden sind. Im Winter entstehen diese treuen Gefährten im warmen, gemütlichen Wohnzimmer vorm Fernseher. Alle meine Bärchen sind selbst entworfen und tragen als Erkennungszeichen ein rotes, gesticktes Herz auf der linken Wange. Der Name
„NiKa“ setzt sich übrigens aus den Anfangsbuchstaben unserer Vornamen zusammen.

Wann haben Sie mit dem Bärenmachen begonnen und was war der Anlass dafür?
Das ist eigentlich noch gar nicht so lange her. Mein erstes Bärchen habe ich am 15. Januar 2010 fertiggestellt. Er war aus einem Fremdschnitt, den ich im Internet gefunden hatte, entstanden. Der Anlass dafür war wieder einmal die Suche nach einer neuen Freizeitbeschäftigung. Von Seidenmalerei, über Window Colors, Holzarbeiten bis hin zu Mosaik hatte ich schon alles ausprobiert, bin aber nie lange bei Etwas geblieben. Eine ehemalige Arbeitskollegin begann ca. ein Jahr vorher mit dem Bärennähen und so kam mir die Idee, es doch auch mal auszuprobieren. Jetzt bin ich schon 1,5 Jahre dabei und definitiv mit dem Bärenvirus infiziert.

Können Sie sich noch an Ihren ersten, selbst genähten Bären erinnern?
Der oben erwähnte Bär, der im Januar 2010 entstand. Ich bin sehr stolz darauf. Er war aus Plüsch und hatte ein offenes Maul und skulptierte Pfoten. Also die volle Ladung Anfängerprobleme.

Porträt Nicole Sold, NiKa Bären   Wieviele eigene Schnitte haben Sie schon ungefähr entworfen?
Circa 20 bis 25 Schnitte dürften es gewesen sein. Ich habe gleich nach dem ersten Fremdschnitt damit angefangen, meine eigenen Schnitte zu zeichnen und auch umzusetzen. Das eine oder andere UFO landete dann auch in der hintersten Ecke meines Schrankes. Mittlerweile habe ich aber meinen eigenen Stil gefunden, der mir sehr gut gefällt und den ich erst mal beibehalten werde.

Mit welchen Größen und Materialien arbeiten Sie am liebsten?
Meine Fellchen sind überwiegend zwischen 20 und 25 cm groß und aus Schulte Mohair oder Viskose. Gefüllt sind sie mit Fiberfill und Stahlgranulat, damit sie auch schön schwer werden.

Haben Sie einen absoluten Lieblingsteddy? Falls ja, warum gerade diesen?
Ich bin wahnsinnig glücklich über jeden Teddy, der mir von der Nadel hüpft und stolz wie Oskar. Jeder Einzelne ist ein Lieblingsteddy.

Woher nehmen Sie die Ideen für Ihre Teddys? Was inspiriert Sie?
Inspirieren lasse ich mich gerne durch die vielen unterschiedlichen Bärenblogs, die es mittlerweile weltweit gibt und die tollen unterschiedlichen Materialien.

Was sind Ihre persönlichen Stärken?
Ich bin ein sehr kreativer Mensch. Seit ich denken kann, bin ich schon immer am Malen, Basteln, Kleben, Sägen, Hämmern ... Ich habe schon so ziemlich alles ausprobiert und kann auch meine Vorstellungen sehr gut in die Tat umsetzen.

Porträt Nicole Sold, NiKa Bären

Sammeln Sie auch Teddys anderer Bärenmacher oder bestimmter Firmen?
Aus Platzgründen und um den häuslichen Frieden zu gewähren, sammle ich eigentlich keine Bären. Allerdings bin ich total begeistert von den Feenwaldbären, die der Hand von Sabine Michalak entspringen. Ich lernte sie und ihre Seelchen über ihren Blog kennen und sie ist mir mittlerweile eine liebe Bloggerfreundin geworden. Ein Feenwaldbär zog bereits als Tauschi bei mir zu Hause ein, und ich liebäugele schon mit einem weiteren.

Bevorzugen Sie eher traditionelle Teddys oder witzige und ausgefallene Exemplare?
Am Besten gefallen mir ausgefallene Teddys. „Abgeliebt“ und „schmuddelig“ im Shabby Style. Aber auch romantisch, verträumte Teddys.

Porträt Nicole Sold, NiKa Bären

Porträt Nicole Sold, NiKa Bären
Bildnachweis / Copyright: Nicole Sold
  Was war bisher Ihr größter und kleinster selbst genähter Teddy?
Der Kleinste war ein Elefant mit ca. 10 cm und der Größte ein dicker Teddy mit ca. 35 cm.

Was ist für Sie das Schönste am Bärenmachen?
Einfach abschalten, nichts denken und den Alltagsstress beim Nähen hinter sich zu lassen. Zu sehen, wie aus einem Stück Mohair immer mehr und mehr ein treuer Gefährte entsteht. Aber auch die Bestätigung, die ich bekomme, wenn meine Fellchen auch außerhalb ihrer vier Wände Freude bereiten.

Nehmen Sie regelmäßig an Messen, Börsen, Wettbewerben teil?
An Messen und Börsen habe ich noch nicht teilgenommen. Aufgrund meiner Vollzeitbeschäftigung möchte ich mich da aber auch eher auf den Verkauf über das Internet beschränken. Da das Bärenmachen für mich ein Hobby bleiben soll und ich mich nicht an Termine binden möchte. Der „Gläserne Teddybär“ 2011 ist mein erster Wettbewerb, an dem ich teilgenommen habe.

Haben Sie bereits einen Preis gewonnen?
Noch nicht?! Das Ergebnis steht noch aus. (Anmerkung der Redaktion: 2. Platz in der Kategorie "Anfänger: Teddies bekleidet und Bunte Tierwelt bis 30 cm")

Haben Sie einen ganz persönlichen Traum in Bezug auf das Bärenmachen?
Dass ich noch ganz viele NiKa Bären ins Leben erwecke, vielen Menschen damit Freude bereiten kann und vor allem noch ganz lange Spaß am Bärennähen habe.

Was möchten Sie anderen Bärenmachern / Bärenfans mit auf den Weg geben?
Aller Anfang ist schwer und wenn die Nase mal nicht so sitzt, nicht den Mut verlieren sondern immer weitermachen. Irgendwann habt Ihr den Dreh raus und es gelingt so wie es sein soll. Jeder Bär ist auf seine Art schön, denn er trägt ein Stück Herz von seinem Bärenmacher in sich.

Liebe Grüße Eure Nicole.

Und hier sind wir zu Hause:
http://the-magical-ni-ka-bears.blogspot.com/

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Porträt Mireille Begijn   Die Bearytale Teddies von Mireille Begijn aus Belgien

Mireille Begijn’s Teddy-Kreationen sind kleine Kunstwerke: einzigartig aber vor allem 100 Prozent Handarbeit. Für die Bären und ihre Accessoires werden nur sehr hochwertige Materialien verwendet, vor allem Mohair und Ministoffe in einer Vielzahl von Farben.

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