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Vorgestellt: Markus Roth Bitte stellen Sie sich und Ihre Bären mit eigenen Worten vor. Kuschelige Wesen, mit weichem Fell von klein bis groß sowie klassisch bis modern. Wann haben Sie mit dem Bären machen begonnen und was war der Anlass dafür? Mein erster Bär ist im Mai 2001 geboren worden. Der Start war das Entdecken von vielen Bärenmacherseiten im Internet und damit habe ich entdeckt, dass man Teddys auch selber machen kann. Ich konnte zwar nicht nähen, aber als ich dann einen Bärenzubehörladen besucht hatte und das Fell gefühlt habe, habe ich mich einfach getraut es einmal auszuprobieren. Ohne darüber nachzudenken, dass es mich so fesseln würde.
Für die Teddys kommen nur hochwertige Materialien zum Einsatz. Für das Fell ist es mir besonders wichtig, das es sich weich, geschmeidig und sanft anfühlt, egal ob aus Plüsch, Cashmere, Alpaka oder Mohair. Leon
Haben Sie einen absoluten Lieblingsteddy? Falls ja, warum gerade ihn? Ja Leon, ich mag seinen Charakter, seine Energie seine warme Farbe und das wilde & zottelige in ihm. Woher nehmen Sie die Ideen für Ihre Teddys? Was inspiriert Sie? Natürlich lasse ich mich von Teddys von anderen Bärenmachern inspirieren. Zum anderen kommen Anregungen von Teddyzubehör (Holz- und Blechspiel- zeug) Und außerdem kommen Ideen beim träumen und nachdenken. ![]() Geduld für jeden kleinen Nadelstich. Sammeln Sie auch Teddys anderer Künstler bzw. bestimmter Firmen? Ich sammle nichts spezielles, aber wenn mich ein Teddy anspricht, kommt es schon vor, dass er bei mir einzieht. Bevorzugen Sie traditionelle Teddys oder sollten es auch mal witzige und ausgefallene Exemplare sein? Eher die modernen und besonders naturrealistischen Bären. Was war bisher Ihr größter und kleinster Teddy, den Sie gefertigt haben? Bisher von 7 cm bis 65 cm. Was ist für Sie das schönste am Bären machen? Es entspannt und es ist immer wieder schön zu sehen, wie aus einem Schnitt und Fell eine neue Persönlichkeit heranwächst.
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