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Teddykünstler(innen) International:
Debora Hoffmann (New Avenue Crew) aus den USA


Debora Hoffmann kam nahe der Pazifikküste in Südkalifornien zur Welt, und wuchs in einem Haus mit vielen Antiquitäten auf. Als Kind spielte sie mit Spielzeugen ihrer Mutter aus den 1940 und 50er Jahren, einschließlich eines großen Teddybären, der vermutlich einem ihrer Onkel gehört hatte. Da ihre Mutter viele Kleidungsstücke selbst nähte und sich mit diversen Handarbeiten beschäftigte, wuchs Debora mit einem großen Interesse an diesen Dingen heran. Um die Erinnerung an ihre schöne Kindheit mit ihrer späteren Arbeit als Teddykünstlerin zu verbinden, wählte sie für den Namen ihrer Bären die Straße, in der sie aufgewachsen war: New Avenue.

Porträt Debora Hoffmann, Künstlerbären USA

Porträt Debora Hoffmann, New Avenue Crew

Porträt Debora Hoffmann, Künstlerbären USA

Porträt Debora Hoffmann, New Avenue Crew

Porträt Debora Hoffmann, Künstlerbären USA
Bildnachweis: Debora Hoffmann
  Deboras Bären entstehen in vielfältigen Formen und Größen, je nachdem welche Ideen die Künstlerin zum jeweiligen Zeitpunkt gerade im Kopf hat. Obwohl die meisten von ihnen Bären im traditionellen Stil sind (und ein wenig inspiriert von den Steiff- und Bing Teddybären des frühen 20. Jahrhunderts), hat Debora auch schon skurille Exemplare, einige Pandas und Katzen und sogar ein Schwein designt. Als Fell verwendet sie am liebsten Mohair und Ultrasuede für die Pfoteneinsätze, und sie hat eine Schwäche für besonders weiche Stoffe. Aber auch Alpaka, Wollfilz, Glasaugen oder Schuhknopfaugen stehen auf ihrer Materialienliste weit oben.

Porträt Debora Hoffmann, Künstlerbären USA

Die New Avenue Crew Bären sollen zum Knuddeln und Kuscheln einladen, egal ob sie groß oder klein sind. Und ihre Erscheinung soll den potentiellen neuen Besitzern den Eindruck vermitteln, dass sie ihre besten und engsten Freunde werden könnten, wenn man sich für sie entscheidet. Bei den meisten Bären stellt sich im Laufe des Entstehungsprozesses heraus, dass es Jungen sind. Aber auch Mädchen sind hin und wieder dabei.

Bereits als Dreizehnjährige hatte Debora Erfahrungen mit dem Nähen von Teddybären gesammelt, als sie zwei selbst kreierte Teddys mit beweglichen Armen und Beinen genäht hatte: einen aus goldbraunem Filz, den zweiten aus rötlich-braunem Velour. Die beiden waren ohne Schnittmuster entstanden und Debora würde ihre Erstlingswerke heute gern noch haben, aber sie hatte sie damals nicht behalten.

Porträt Debora Hoffmann, Künstlerbären USA

Mitte der 90er Jahre nähte sie dann drei oder vier Bären aus synthetischem Plüsch und nach Schnittmustern aus einem Buch. Die Stoffrückseite war damals dick und dehnte sich beim Stopfen in alle Richtungen. Und auch konnte Debora mit diesen Schnittmustern nicht zu den Ergebnissen kommen, die sie sich wünschte. Frustriert legte sie das Bärenmachen zunächst auf Eis, bis sie im Sommer 1996 an einem Kurs von Claudia Wagner teilnahm. Dieser fand während eines Teddytreffens in Südkalifornien statt. Jeder Teilnehmer bekam einen vorgenähten Mohairbären, der noch gestopft und zu Ende gearbeitet werden sollte. Debora: “Ich habe diesen kleinen Bären zu Ende gemacht und liebte ihn. Und während der Arbeit entdeckte ich meine Vorliebe für Mohair. Ich fuhr nach Hause und begann, mein erstes eigenes Schnittmuster zu entwerfen. Und im August des selben Jahres stand die New Avenue Crew in den Startlöchern.”

Porträt Debora Hoffmann, Künstlerbären USA

Besonders gern arbeitet die Künstlerin an den Bärengesichtern, um ihre Persönlichkeit Stück für Stück heraus zu arbeiten. Obwohl das Sticken der Nasen nicht einfach ist, gehört es zu ihren Lieblingsarbeiten. Aber der schönste und beste Teil des Bärenmachens sei der Moment, in dem sich jemand in einen ihrer Bären verliebt und sich entschließt, ihm ein Zuhause zu geben. Obwohl zur New Avenue Crew auch 15 cm kleine Gesellen gehören, arbeitet Debora vorzugsweise mit einer Größe von 25 bis 35 cm. Bei sehr kleinen Bären würden sich ihre Augen und Hände schwer tun, zusammen zu arbeiten. Die einzelnen Teile näht Debora mit der Nähmaschine, die Nase wird von Hand gestickt und auch das Stopfen und die letzten Arbeitsschritte werden von Hand gemacht. An den Bären arbeitet die Künstlerin ausnahmslos persönlich: von der anfänglichen Idee bis zum Zurechtrücken der Schleife am fertigen Bären.

Mehr über die New Avenue Crew im Internet:
http://newavenuecrew.blogspot.com




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