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Die Künstlerin, die wir Ihnen dieses Mal vorstellen möchten, ist in Bezug auf ihre Nationalität ein besonderer Fall. Denn Catherine Young wurde in England geboren, ist teilweise englischer, irischer und schottischer Herkunft und lebt nun in Belgien.

Henry
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Catherines Bumpkin Bears sollen Freunde fürs Leben sein, mit einem seelenvollen und freundlichen Blick, der das Herz berührt. Sie werden mit der größten Sorgfalt erschaffen, unter Verwendung sehr hochwertiger Mohair- und Alpakastoffe sowie Webpelze. Catherine kombiniert gern Farben, um für jeden Bären eine individuelle Wirkung zu erreichen. Sie gibt an, eine leichte Schwäche für antike Bären und Pandas zu haben, was sich auch teilweise bei ihren Teddybär-Designs bemerkbar macht. Jeder Bär hat seine eigene Persönlichkeit, welche noch durch die Geschichten verdeutlicht werden soll, die Catherine auf ihrer Homepage für sie schreibt. Die Bumpkin Bears sind also Bären, die wirklich eine Geschichte zu erzählen haben.
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Catherine entdeckte die Welt der Künstlerbären Weihnachten 2001, als sie eine lokale Puppen- und Bärenshow in Belgien besuchte. Da sie Teddybären schon immer bewundert hatte und Handarbeiten mag, war sie sehr aufgeregt, als sie all die wunderbaren Kreationen dort entdeckte. Nach dem Erwerb eines Schnittmusters machte sie sich bereits am nächsten Tag an die Arbeit. Diesen kleinen Bären habe sie noch immer, und liebevoll betrachtet sie ihn als Ausgangspunkt ihrer Reise in die Welt der Künstlerbären. Damals konnte sie sich kaum vorstellen, dass ihre eigenen Bären einmal in die weite Welt auswandern würden.
Nachdem Catherine eine Weile fremde Schnittmuster verwendet hatte, kaufte sie Bücher über Teddybär-Design und fing an, alles zu lesen, was sie zu diesem Thema finden konnte. Und als die Zeit verging, entstanden Stück für Stück ihre jetzigen Bumpkin Bears.

Rufaro

Milo
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Immer ausreichend Ideen für neue Kreationen zu finden, ist kein Problem für Catherine: "Meine Gedanken laufen immer über mit neuen Ideen für meine Bären. Ich lasse mich inspirieren von allen möglichen Orten, von alten Kinderbüchern und Illustrationen, den Gesichtsausdrücken von Tieren und den Farben der Natur. Ich hatte auch schon das Glück, Bären in freier Wildbahn zu sehen und bin noch immer verzaubert von diesen wunderschönen, wilden Tieren und ihren seelenvollen Augen."
Catherine fühlt sich in der freien Natur sehr wohl, und bereits als Kind verbrachte sie viel Zeit bei ihrer Oma im Herzen der englischen Landschaft. Teilweise lässt sie sich für ihre Bären und Geschichten auch durch Erinnerungen an diese längst vergangenen Zeiten inspirieren. Catherine: "Der Name, den ich für meine Bumpkin Bears ausgesucht habe, kommt von dem Spitznamen, den ich damals hatte: "country bumpkin" (Landei), weil ich so gern draußen war.
Man konnte mich immer barfuß im Garten finden oder ich machte mich in Gummistiefeln auf dem benachbarten Bauernhof bei den Pferden und Schafen nützlich."
Catherine mag den gesamten Prozess des Bärenmachens vom Aufzeichnen ihrer Ideen bis zum verwirklichten Bären am Ende. Wenn sie erfährt, wieviel Freude ihre Bumpkin Bears den neuen Besitzern bringen, weiß sie, dass es all die Anstrengungen wert sind, die sie in ihr Teddybär-Business steckt.
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Catherine: "Ich wurde schon beauftragt, einige sehr bedeutungsvolle Bären zu fertigen, einer davon in Erinnerung an einen geliebten Großvater.
Zu wissen, wieviel meine Bären den neuen Besitzern bedeuten, ist die treibende Kraft hinter meiner Kreativität. Und es ist mein Traum, immer weiter zu lernen und meine Fertigkeiten zu erweitern, so dass ich immer in der Lage sein werde, meine Ideen umzusetzen."
Für Catherine lässt sich die Perfektion eines Teddybären nicht in erster Linie an seiner Verarbeitung festmachen. Viel wichtiger sei es, dass ein Teddy der beste Freund oder ein Seelenverwandter ist, der immer mit offenen Armen für seinen Menschen da ist. Sie liebt es, Bären zu erschaffen, denen man nur in die Augen schauen muss, um zu wissen, dass sie einen verstehen und immer an der Seite ihres Menschen sein möchten.

Panda |
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Eine Welt ohne Teddybären wäre ein sehr trauriger Ort, und so etwas möchte sich die sympathische Teddykünstlerin gar nicht erst vorstellen. Sie habe Teddybären schon immer geliebt, wissend, was für wundervolle Kameraden sie sind. Und nun sei sie sehr glücklich darüber, Teil der kreativen Teddywelt zu sein, in der sie ihre Ideen verwirklichen kann, um anderen Freude zu machen. Für Catherine waren es sehr schöne Momente, als sie bei den
Reader's Choice Awards für das Teddy Bear Scene magazine 2006 als Finalistin nominiert wurde und weiterhin als Finalistin für die British Bear Artist Awards 2007. Diese Nominierungen betrachtet sie als wundervolle Anerkennung für ihre Arbeit.
Im Jahr 2001 zog Catherine mit ihrem Verlobten und zwei Katzen nach Belgien.
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Sie lebt nun am Rande der Stadt Antwerpen in einem kleinen Dorf, was sogar eine eigene Windmühle hat. Ihr Zuhause ist umgeben von vielen Feldern und in ihrem Garten tummeln sich allerlei Wildtiere. Das nahe Antwerpen beeindruckt dagegen mit großartiger, alter Architektur.
Catherine erzählte uns, dass es in Belgien einige Bären- und Puppenveranstaltungen gibt, auch in den Niederlanden. Zum Beispiel gibt es das niederländische Magazin "De Teddy Beer". Catherines Teddy-Business wird größtenteils über das Internet und ihre Website betrieben, wo sich Interessierte für den Newsletter anmelden können, um alles über neu geborene Bumpkin Bears zu erfahren.

Dolly

Captain
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Obwohl Catherine nun schon etliche Jahre in Belgien lebt, lässt sie sich bei vielen Kreationen von England inspirieren, wo sie den größten Teil ihres bisherigen Lebens verbrachte. Aber genauso kommen die Inspirationen auch von den Dingen in ihrer jetzigen Umgebung. Manchmal reicht schon eine winzige Blume, um eine schöne Farbkombination für Mohair zu entdecken. Catherine fügt abschließend noch hinzu, dass die meisten Teddykünstler sicherlich soviel von sich selbst in ihre Kreationen einbringen, dass man ihren eigenen, einzigartigen Charakter in den Bären wiederfinden könne.
Besuchen Sie die Bumpkin Bears im Internet:
www.bumpkinbears.com
Bildnachweis: © Catherine Young
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