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Künstlerporträt Ilse Simonides: Im Bärenstüble wird jetzt gebellt Teddybären waren schon immer eine besondere Liebe von Ilse Simonides, und seit 1999 ist sie entgültig vom Bärenvirus infiziert. Ihr erster eigener Bär entstand zu jener Zeit, dem noch einige folgten, bis Ilse Simonides im Jahr 2000 einen schweren Autounfall hatte. Die Bären haben seitdem noch mehr an Bedeutung für sie gewonnen und spenden ihrer Bärenmama viel Kraft und Lebensfreude. Mittlerweile sind ihr Bärenstüble und die Original Lucky Bears in der Bären- macherwelt schon sehr bekannt, und mit einigen Kreationen war die Künstlerin aus Siglingen beispielsweise beim TED Worldwide schon sehr erfolgreich. Seit einiger Zeit sind im Bärenstüble Simonides neben den verschiedenen Arten von Künstlerbären auch vermehrt Hunde verschiedener Rassen anzutreffen.
Die Yorkies haben skulptierte und bemalte Tatzen mit angenähten Krallen, große schwarze Glasaugen aus Lauscha und eine handmodellierte, lackierte Nase aus Fimo. Die Fimo Zungen sind abnehmbar, so dass der zukünftige Hundebesitzer selbst entscheiden kann, ob ihm ein Schnäuzchen mit oder ohne Zunge gefällt. Die Füllung besteht aus weicher Füllwatte, und für ein realistisches Gewicht wird zusätzlich Mineralgranulat in die Beine eingefügt. Den letzten Schliff erhalten die Hunde durch handgefertigte Schleifen und Halsbänder mit Strassbesatz. Und weil das Fell von Hand bemalt ist, ist jeder von ihnen ein einzigartiges Unikat.
Gern fertigt Ilse Simonides auch Yorkies nach Kundenwunsch an, wobei ihr zwei Fotos des echten Hundes (Kopf und Seitenansicht) meistens genügen. Ilse: "Ich versuche, die Hunde so lebensecht wie möglich zu gestalten. Das sehe ich als Herausforderung an. Ich denke, es ist mir ganz gut gelungen. In nächster Zeit wird es immer wieder mal einen Yorkie oder Malteser geben. Schauen Sie einfach auf meiner Homepage unter "Neue Bären" nach. Besuchen Sie Ilse Simonides im Internet: http://ilses-baerenstueble.de Mehr über Ilse Simonides auf Kuscheltier News: Bärenmacher des Monats Porträt Bildnachweis: © Ilse Simonides |