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Künstlerbären aus Celle - die FreCh-Bären erobern die Welt Vor etwa drei Jahren erblickten die ersten, echten FreCh-Bären das Licht der Welt, nachdem Christine Freiling ihre ersten Bärenmacher-Versuche mit einer Bastelpackung unternommen hatte: "Mein erster Teddy war ein "Schlenker- bär", der mir auf einem Osterbasar zugelaufen war. Er ist nicht gerade vorzeigbar, aber meine jüngere Tochter hat ihn auf der Stelle adoptiert. Er sitzt seitdem auf ihrem Sofa und freut sich dort seines Lebens."
kommen zwar auch gelegentlich zur Welt, sind aber eher die Ausnahme. Der Name der FreCh-Bären ist auf die Anfangsbuchstaben ihrer Bärenmama zurück zu führen. Was anfangs nur als "Arbeitstitel" gedacht war, wurde bald fest übernommen. Christine Freiling hat kein Problem, Ideen für neue Bären zu finden, sei es die Inspiration durch Farbe oder Struktur eines neuen Stoffes oder ein plötzlicher Geistesblitz beim Durchstöbern eines Teefachgeschäftes. Manchmal entwickeln sich auch Kritzeleien während eines Telefonates zu einem richtigen Schnittmuster weiter.
Die Teddykünstlerin aus der malerischen Stadt Celle mag die vollkommene kreative Freiheit bei der Gestaltung der Bären. Und wie viele andere Bärenmacher(innen) genießt sie den Augenblick, wenn das Gesicht fertig gestellt ist und das neue Bärchen sie richtig anschaut und seinen individuellen Charakter verrät. Die netten Kontakte zu Gleichgesinnten sind für sie ein schöner Nebeneffekt ihres Hobbys. Christine findet es allerdings sehr schade, dass es unter den Bärenmachern auch Mißgunst und Ideenklau gibt.
Die FreCh-Bären entstehen nur im privaten Rahmen und nur nach Lust und Laune, so dass Christine sich ohne Auftrags- und Zeitdruck in ihrem Hobby austoben kann. "Teddybären geben mir ein richtiges "Zuhause-Gefühl". Als Kind habe ich nie einen Teddybären besessen und freue mich jetzt um so mehr an den kleinen Gesellen, die mit ihrem jeweils verschiedenen Ausdruck noch ein bisschen "heile Welt" vermitteln können. Außerdem sind die Teddybären natürlich Hobby, Freizeitgestaltung und kreativer Ausgleich zum Job für mich geworden, worauf ich nicht mehr verzichten möchte. Ich hoffe, noch lange Bären herstellen zu können und habe momentan keine Ambitionen, eine andere Richtung einzuschlagen."
Für Christine sind das Gesamtbild und eine saubere Verarbeitung des Teddys wichtig: "Am schönsten ist ein Bär für mich, bei dem die Proportionen stimmen, das Fell zu seiner Größe passt, die Augen nicht zu groß oder zu klein sind und er einen richtigen Gesichtsausdruck hat. Dann ist es mir nicht wichtig, ob er traurig, lustig oder verschmitzt dreinblickt."
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