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![]() Barbara Spiga, Teddykünstlerin aus Pfastatt im Elsass ist als typische Vertreterin des Sternzeichens "Zwilling" ständig mit irgendwelchen Ideen beschäftigt. Sie probiert, entwirft dieses und jenes - und heraus kommen liebenswerte Teddybären und andere plüschige Geschöpfe. "Bloß nicht stillhalten!" lautet Barbaras Devise.
Aller Anfang ist schwer ... Bevor die 3-fache Mutter ihren ersten eigenen Bären nähte, musste noch ein kleines Problem gelöst werden. "Mit Nadel und Faden stand ich total auf Kriegsfuß. Mit einer Mama, die gelernte Modellschneiderin ist, brauchte ich mich nie um Näharbeiten zu kümmern", erzählt Barbara. "Mit dem Nähen kam ich dann eines Tages in Berührung, weil mein Mann mich damit aufzog, dass ich noch nicht einmal einfachste Kleidung für unsere, damals noch kleinen Kinder nähen könne! Wie aus der Pistole geschossen kam: Kann ich doch !!!! - ich hab bloß keine Nähmaschine!! Noch am selben Abend bekam ich ein funkelnagelneues Modell, hatte aber leider keinen Schimmer, was ich damit machen sollte!" ![]() Barbara freundete sich letztendlich doch mit der Nähmaschine an, und unter- nahm erste, erfolgreiche Nähversuche. Inzwischen wird die Maschine nur noch bei Teddykleidung eingesetzt, ihre Tiere selbst sind reine Handarbeit. Mit der Bärenmacherei erging es Barbara kaum anders als vielen anderen. Einmal wollte sie es selbst ausprobieren, und sofort hatte sie der berühmte "Teddyvirus" erwischt. Unterstützt von ihrer Mutter, welche die ersten Materialkäufe sponsorte, klappte das Bärenmachen auf Anhieb so gut, dass Barbara schnelle Erfolge verzeichnen konnte. Verwandte und Bekannte ließen sich auf die "Warteliste" für künftige Teddybären setzen, und ihr Teddy- pärchen in Elsässer Tracht wurde von einem örtlichen Spielzeugmuseum gekauft. Später kamen ein 2. Platz bei der Euro-Teddy und dann ein 3. Platz bei der TED-Worldwide dazu.
"Es gibt den Teddy Club "Gueule de Miel" , der regelmäßig Shows in Paris veranstaltet. Ich selbst war aber noch nie da. Zu diesem Club gehören die sogenannten "typisch französischen Bärenmacherinnen" Marilou Jouet und Daniéle Page (wobei ich noch nicht herausgefunden habe, was typisch Französisch eigentlich ist)." Die BOBBYBÄREN Barbara lässt sich beim Entwerfen ihrer Tiere kaum von ihrer Wahlheimat beeinflussen. Ihre Bären, Ratten, Mäuse, Hasen, Katzen und sonstige Viechereien kommen "aus dem Herzen und dem Bauch". Am Nordpol und in der Südsee würde sie wohl die gleichen Geschöpfe erschaffen.
den "traurigen" und einmal den "lustigen" Clown anschauen. Wir wünschen Barbara Spiga weiterhin viel bärigen Erfolg und wir freuen uns auf neue Bobbybären, die keine typischen Bobbybären sind. BOBBYBAER www.bobbybaer.com bobbybaer@hotmail.com ![]() |
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