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Jeden Tag erblicken weltweit unzählige neue Teddybären das Licht der Welt, und trotzdem scheint die Kreativität der Bärenmacher(innen) schier unendlich zu sein. Kuscheltier News ist immer auf der Suche nach Bären mit dem gewissen Etwas, wie zum Beispiel die Mikroteddys und -tiere von Shirley Scheibehenne, die nur wenige Zentimeter groß sind. Auch die Geschöpfe von Claudia Steffen fallen etwas aus dem Rahmen, da sich die Bärenmacherin von Bären im japanischen Stil inspirieren läßt.
Der Bärenvirus hatte Claudia fest im Griff, und irgendwann probierte sie es selbst, einen Bären nach Schnittmuster zu nähen. "Die ersten beiden waren so schrecklich, dass ich es aufgab. Einige Jahre später probierte ich es erneut. Diese waren schon besser, so dass mich der Ehrgeiz packte und ich nach eigenen Entwürfen arbeitete", erzählte sie uns. Als Claudia durch Zufall im Internet Bären im japanischen Stil entdeckte, hatte dies einen entscheidenden Einfluss auf ihren eigenen Stil. Im Jahr 2003 entstanden dann "die Hainhölzer", die sie neben ihrem Beruf als Friseur- meisterin näht. Der Name Hainholz hat seinen Ursprung im weitläufigen Gebiet von Porta Westfalica, wo die Bärenmacherin aufgewachsen ist. Er ist ein Landstrich zwischen zwei zu Porta gehörenden Dörfern.
Mittlerweile gibt es zahlreiche kleine Hainhölzer, welche die Teddyfreunde begeistern. Claudia: "Meine Bestätigung finde ich als Ausstellerin auf den Teddybärbörsen. Die meisten Leute gehen nicht ohne ein Grinsen im Gesicht an meinem Stand vorbei." Sie möchten noch mehr dieser kleinen Kerlchen kennen lernen? Besuchen Sie Claudia Steffen und ihre Bären unter www.diehainhoelzer.de Alle Fotos © Claudia Steffen |
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